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58. Einsatz wurde gemeldet als: Einsatzkräfte Stadt Lorch

14.07.2020
Alarmierung

Person im Rhein

ELW MZF DLK
23/12
STLF
20/25
LF
10/10
Pkw RTB 2
ab Melder
Sirene
Funkruf
11
Funkruf
2/19
Funkruf
2/
30
Funkruf
2/40
Funkruf
2/
43
Funkruf
2/16
Funkruf
2/78
10.37 X X X         X

Einsatzbericht:

und weitere Einsatzkräfte

   

(TL) Die Feuerwehr Lorch wurde mit dem Stichwort "Person im Rhein" alarmiert.
Die Einsatzstelle lag im Rüdesheim Gebiet Höhe Assmannshausen.
Dort war ein Sportboot auf Grund gelaufen was Hilfe benötigte. Das Rettungsboot der Fw Lorch unterstützte die Einsatzkräfte aus Rüdesheim

Fw Rüdesheim
 

Pressebericht- Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium
14.07.2020 – 18:00

POL-HBPP: Havarierte Segelyacht am Clemensgrund
Heute gg. 10.30 Uhr kam ein Bootsfahrer mit seiner Segelyacht aus Unachtsamkeit und fehlenden Revierkenntnissen im Flachwasserbereich des Clemensgrundes fest. Er war auf einer Urlaubfahrt von Bingen nach Spanien. Durch die Grundberührung entstand ein Riss im Rumpf des Bootes und geringe Mengen Wasser traten in das Boot ein. Um die Segelyacht gegen ein Volllaufen zu sichern wurde die Freiwillige Feuerwehr Rüdesheim und Lorch zur Unterstützung des wasserseitigen Einsatzes verständigt. Die festgekommene Segelyacht wurde durch das Boot der Freiwilligen Feuerwehr Rüdesheim aus der Gefahrensituation am Rande der Fahrrinne aneinen Steiger in Assmannshausen geschleppt. Durch die anwesenden Streifenboote der WSPSt. Rüdesheim und der WSPSt. Mainz; Außenstelle Bingen, wurden die Berufsschiffe an der Gefahrenstelle vorbeigeleitet. Nachdem an Bord der Segelyacht die Schadensstelle durch die Beamten lokalisiert werden konnte, wurde die Segelyacht durch das Boot der Freiwilligen Feuerwehr Rüdesheim in den Binger Hafen geschleppt. Zur Sicherheit wurde für eine mögliche Zunahme des Wassereinbruchs eine Tauchpumpe für die Dauer der Verbringung nach Bingen installiert. Nachdem die volle Funktionsfähigkeit (Antrieb, Dichtheit, Ruderwirkung) des Sportbootes im Binger Hafen getestet wurde, beabsichtigte der Bootsfahrer selbstständig zur Binger Schiffswerft zu fahren. Dies war allerdings aus eigener Kraft nicht möglich. Die Segelyacht trieb dann ohne Vorausfahrt im Hauptfahrwasser. Um die Wasserfläche frei zu machen und das Sportboot gegen weiteres Abtreiben zu sichern, wurde das Sportboot durch das Streifenboot der WSPSt. Rüdesheim zur Binger Schiffswerft geschleppt.Dort erfolgt die genaue Schadensfeststellung.